Pflegeheim Businessplan Beispiel mit Finanzplan

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Nachfolgend haben Sie Gelegenheit, ein Beispiel eines vollständigen, fertigen Schriftteil-Businessplans für ein Pflegeheim mit angeschlossenem Gewerbe-/Gesundheits-/Bestattungskomplex zu betrachten. Es handelt sich hierbei um die anonymisierte Version eines echten Businessplanes. Bitte beachten Sie, dass an dieser Stelle nur der reine Textkörper des Businessplanes als Muster hinterlegt ist. Wenn Sie Businessplanvorlagen, Finanzplanvorlagen, Businessplan Deckblatt-Vorlagen oder Informationen zum Businessplan-Aufbau benötigen, besuchen Sie bitte die jeweiligen Bereiche auf unserer Webseite.

Sie benötigen einen anderen Businessplan als den hier dargebotenen? Hier erhalten Sie sofortigen Zugriff auf unsere komplette Sammlung.

PS: Bei uns haben wir für Sie Informationen in den Bereichen Geschäftsplanung gemäß Standort, Businessplanerstellung nach Geschäftszweig und Businessplan-Unternehmensberatung-White Papers: Unter anderem eine Anleitung zur Ausformulierung der Marktanalyse im Businessplan und anderer Gründungsplan-Elemente, einen Einkäufer-Leitfaden für EDV-Consulting für Startups, eine Hinweise-Sammlung zum Thema Gründerzuschuss und viele weitere Informationen. Sehen Sie bei Gelegenheit kurz rein. Wir wünschen Ihnen viel Wissenszugewinn durch Ihren Besuch auf unserer Website.

Tipp: Arbeit, Zeit und Nerven bei der Businessplanerstellung sparen Sie, wenn Sie Ihren Businessplan von uns erstellen lassen. Und das ist günstiger als Sie vielleicht denken, siehe: Businessplan erstellen lassen Kosten.

1.     Die Geschäftsidee PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN BEISPIEL

Das Team um Frau  PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER GRÜNDER möchte den Bau eines sich nahezu autark mit Energie versorgenden Mehrzweck-Geschäftshauskomplexes am Standort PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER STANDORT mit angebundenem „PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER NEBENGESCHÄFT“-Baumfriedhof realisieren. Die fertiggestellte Bebauung dient zur langfristigen Vermietung als Pflegeheim sowie Kunst-, Bildungs- und Gesundheitszentrum und fungiert insgesamt unter der Dachmarke PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER FIRMA Bereits zum jetzigen Zeitpunkt wurde Marke und Website für PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER FIRMA bereits gesichert. Der Baumfriedhof ist konzeptuell angelehnt an ein spirituell-ökologisches Modell, welches bereits in der Schweiz sehr beliebt ist.

Das Vorhaben wird in Verbindung mit zahlreichen aufeinander abgestimmten Kommunikationsmaßnahmen stehen um den zukünftigen Kunden und Klienten ein optimal abgerundetes Angebot unterbreiten zu können. Unterschiedliche Geschäftspartner und Kooperationen, die das Vorhaben mitunterstützen, bestehen bereits und werden derzeit weiter ausgebaut.

Geplant ist eine Komplettfinanzierung durch diverse Fördermittel. Als zusätzliche Sicherheiten können mehrere im Familienbesitz vorhandene Immobilen im Gesamtwert von ca. XXX XXX€ berücksichtigt werden. Derzeit können die Kosten des Gesamtaufwandes für den Bau des Vorhabens, inklusive Einrichtung und Außenanlage auf ca. X-X Millionen geschätzt werden, sowie weitere ca. X,X Mio. Euro für den „PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER NEBENGESCHÄFT“.

Der komplette Bau der Immobilien wird in einer Modulbauweise (Firma XXX.at) errichtet, welche Kosten- und Zeitersparnis, auch für zusätzlich benötigte Firmen im Innenausbau garantieren. Die benötigten Parkflächen wurden bereits mitintegriert. Durch die gute Erreichbarkeit und einzigartige Servicekombinationen kann der Abschöpfungsgrad zukünftiger Kunden- und Klienten auf ganz Deutschland erweitert werden.

Es werden alle zur Verfügung stehenden Werbe- und Marketingmaßnahmen eingesetzt um die nötigen Absatzkanäle und Vertriebsstrategien zu gewährleisten. Zusätzlich werden mehrere Events und Veranstaltungen stattfinden, um die rasche Gewinnung von zukünftigen, potenziellen Kunden und Klienten zu garantieren.

In den ersten X-X Jahren wird das Institut aus Gründen der Kostenersparnis, ein familiengeführtes Unternehmen sein. Dadurch entfallen Personalkosten die stattdessen im Aufbauprozess sowie für Unterhaltungs- und Betriebskosten eingesetzt werden können. Nach X-X Jahren, ab Erreichung des Break-Even-Zeitpunktes, können zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden.

 

1.1      Bauvorhaben & Grundstück – PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN BEISPIEL

GRAFIK ENTFERNT

Abbildung: Satellitenfoto des Grundstücks

 

Durch den Einsatz von Photovoltaik, Solarthermie, Regenwasseraufbereitung und einer Wärmepumpenanlage ist das Gebäude in der Lage, sich größtenteils selbst zu versorgen. Überschüssige Energie wird hierbei über Speichermodule zwischengelagert, um bei Bedarf jederzeit abgerufen werden zu können. Die Zustimmung der Gründung wurde bereits am XX.X.XXXX vom Bürgermeister und Bauamt PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER STANDORT erteilt. Der Aufbau und die Funktionsweise des Energiekonzeptes werden in der Abbildung des Modells veranschaulicht.

 

GRAFIK ENTFERNT

Abbildungen: Modell des Gebäudekonzeptes

 

Für den Baumfriedhof wird ein nahegelegenes X Hektar großes Mischwald-Grundstück angepeilt, welches einen Wert im Raum von XXX-XXX.XXX Euro besitzt. Für die Verwendung als Baumfriedhof muss dieses jedoch für rund eine halbe Million Euro speziell vorbereitet werden, zudem sind folgend Grundstücksinvestitionen geplant:

 

  • Wege
  • Ruhebänke
  • Gerätschaften für Instandhaltung und Grünabfallentsorgung
  • Verwaltungsgebäude (ca. XXqm Holzhaus mit Büro, Geräteraum, Besprechungsraum, WC, kleine Küche, Holzofen)
  • Außenbestuhlung/ Tische für Frühstücksgottesdienst/ Seniorentreff (Sommermonate)
  • Andachtsplatz
  • Parkplatz
  • Zufahrt
  • -und Landschaftsgärtner (Parkanlage anlegen)
  • Naturteich

1.2      Leistungsspektrum – PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN BEISPIEL

Geplant ist ein Mischgewerbe in welchem freiberufliche und Anteile von gewerblichen Tätigkeiten zusammenfließen. Menschen in ihrer Entwicklung erfolgreich und professionell zu unterstützen, zu stärken und zu fördern, flexibel und individuell, mit dem bestmöglichen Angebot, zugeschnitten auf deren persönliche als auch berufliche Belange, das ist das Ziel der Gründungsunternehmung.

Die Begriffe „Kreativität und Entwicklung“ fließen hierbei unwillkürlich ineinander und bilden zudem im Einzelnen ein stabiles flexibles Fundament innerhalb des Vorhabens. Das Institut für Kreativität und Entwicklung ermöglicht somit, in verschiedenen Richtungen, unterschiedliche Bedürfnisse von zukünftigen Kunden und Klienten abzudecken.

Weiterer Aspekte im Institut für Kreativität und Entwicklung, bieten sich den zukünftigen Kunden und Klienten in den Bereichen Erholung und Regeneration sowie psychotherapeutische Maßnahmen. Das Institut wird durch die Lage im Einklang mit der Natur hervorragend geeignet sein, ein Stückweit Abstand von bestehenden Konflikten im persönlichen als auch im beruflichen Umfeld zu erhalten.

Das Institut für Kreativität und Entwicklung wird auf einer Grundfläche von ca. XXXXqm, bestehend aus insgesamt X Gebäuden (Haus A, Haus B und Haus C) entstehen. Neben modernen, dem heutigen Zeitalter entsprechenden Vortrags- Seminar und Schulungsräumlichkeiten für Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, sind ein KunstCafès`, ein Fotostudio, eine Heilpraktiker Praxis mit Spezialisierung auf das Gebiet der Psychotherapie als auch eine an das Institut angrenzende Übernachtungsmöglichkeit geplant.

Im direkt angrenzenden PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER FIRMA Verwaltungsgebäude befinden sich zudem die benötigten Räumlichkeiten für die Gebäudeinstandhaltung des Institutes und ganzheitliche Pflege der Außenanlagen.

Das komplette Vorhaben soll in Passivhaus – Bauweise (oder Energie Plus-Bauweise), überwiegend mit erneuerbarer Energie entstehen und ganzheitlich autark betrieben werden. Genannt als „Das Haus der Zukunft“.

 

Im Folgenden sind die einzeln geplanten Vorhaben im Detail nach Gebäuden aufgelistet:

 

Haus A: „Institut für Kreativität und Entwicklung“ (Hauptgebäude)

 Kunst Café

 

  • Öffnungszeiten an Sonn- und Feiertagen XX:XX Uhr – XX:XX Uhr Kaffee und Kuchen (mögliche Kooperation mit Bäckerei Wasgau PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER STANDORT), Softdrinks (je nach Saison)
  • Xx im Monat Frühstücksbrunch (Catering)
  • Ausstellungen
  • Lesungen
  • Ausstellungen Fotografie junger Fotografen/ Hobbyfotografen (Anmietung und Verkauf)
  • An Werktagen als Pausenräumlichkeiten bei Seminaren nutzbar (Kooperation mit Partyservice Herm&Wolk Metzgerei PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER STANDORT)
  • Kleine Küche für diverse Vorbereitungen
  • Kein Ausschank von Alkohol (nur Kaffee und Softdrinks, frische Säfte und Smoothies aus eigener Herstellung), zu besonderen Anlässe Sektempfang möglich
  • Als Empfangshalle bei Seminaren und Vorträgen zu nutzen

 

Fotostudio/ Atelier

  • Galerie
  • Zusätzliche Ausstellungsräume
  • Verkauf von Fotografien, Fotografie-Studio usw.
  • Verkauf von Bildern, Acrylmalerei
  • Atelier
  • Erweiterung Coaching – „digitales Profiling“
  • Als zusätzlicher Seminar- oder Vortragsraum einsatzfähig
  • Flexibel nutzbar
  • Kleine Küche und WC vorhanden

 

Praxis Heilpraktiker / Psychotherapie

  • Gesprächstherapie
  • Entspannungstherapie
  • Mentaltraining
  • Bio-und Neurofeedback
  • Gestalttherapie
  • Kunsttherapie
  • Teeküche und separates WC für Klienten
  • Wartebereich

 

Seminar, Schulungs- und Vortragsräumlichkeiten

  • Extern (Vermietungen an Unternehmen und Firmen)
  • Intern (Inhouse- Seminare und Schulungen zu verschiedenen Entwicklungsthemen usw.) Auch im Auftrag von externen Unternehmen (z.B Führungskräfte-Trainings dgl.)
  • Selbsthilfegruppen (z.B. Mobbing, Arbeitsplatzkonflikte dgl.)
  • Vorträge
  • Ausbildungskurse
  • Coaching
  • Wohnraum für Administrativpersonal

 

Haus B

Hotel-/Gastrobetrieb

  • XX Apartments je XX qm mit Selbstversorgung (inkl. Pantryküche)
  • Gehobene moderne Ausstattung
  • Schreibtisch, Internetzugang, Pay-TV dgl.
  • Frühstücksbuffet auf Wusch mit Aufpreis möglich
  • Kleiner Frühstücksraum
  • Kleine Küche
  • Rezeption und Gepäckraum, zusätzliches WC
  • Freisitz, Terrasse
  • X-Sterne Standard angedacht
  • Komplettvermietung für Unternehmen/ Firmen bei externen Seminaren und Vorträgen

 

Haus C

Verwaltungsgebäude 

  • Büro für Verwaltungstätigkeiten
  • Wohnräume für weiteres Kernpersonal
  • Büro und Werkstatt
  • Materialraum
  • Betriebsraum
  • Strategie-/Konferenzraum

 

Geplante Events 

  • X x im Jahr „Mandelblütenfest“ (Blühzeitraum April/ Mai)
  • Musterhaus-Funktion) Landschaftsarchitekten planen und gestalten die kompletten Grünflächen
  • X-X x Tag der offenen Türen „Open House“ Kooperation mit der Firma XXX (Musterhaus)
  • Saisonale Ausstellungen (Ostern, Muttertag, Weihnachtsausstellung in Kooperation mit diversen Kunstgewerben)
  • Kleinere Festlichkeiten wie Hochzeiten, Geburtstage, Gartenfeste, in einem begrenzten Rahmen durchzuführen (Kunden/ Klienten-Akquise) in Verbindung mit Fotostudio

Kurze Unterbrechung in eigener Sache: Unser Betrieb hat 2019 ein professionelles Gründercoaching produziert, welches für junge Startup-Interessierte so sehr in Frage kommt wie für knallharte Entrepreneure und Sinnsucher. Besuchen Sie Informationen zum Thema Business Trainer, Gründungs- TutoringExecutive Mentoring, Unternehmenskonzept Training, Finanzierungs- Tutoring, Erfolgs- Coaching und werfen Sie auch einen Blick auf unsere Startup Retreat Programme. Sie werden begeistert sein, was unsere Firma für für unsere Klienten alles zwischen den einzelnen Stärken unseres Teams generiert.

 

„PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER NEBENGESCHÄFT“-Baumfriedhof

Der Baumfriedhof wird es ermöglichen, ein breites Spektrum an Bestattungsdienstleistungen und begleitenden Leistungen anzubieten. Urnen werden direkt neben/unter den Bäumen platziert, statt dem klassischen Grabstein ist der Baum das Ornament des Erinnerns, häufig wird eine Plakette in den Stamm angebohrt. Ein eigener Fuhrpark und ein eigens gewidmetes Team werden dafür sorgen, dass das Angebot auf hohem Niveau ausgeführt werden kann. Sowohl Menschen als auch deren Haustiere können im Baumfriedhof ihre letzte Ruhe finden.

  • Einzel-/Partnerbaum (X Urnen Mensch und bis zu X Urnen Tier)
  • Familien- und Freundschaftsbaum (max. XX Plätze inkl. Tier)
  • Tiere kostenlos, wenn Platz für Mensch direkt miterworben wird
  • Tierbäume (ohne Platz für Menschen) inkl. Bestattung und Zeremonie (nach Absprache)
  • Gemeinschaftsbaumplatz je Platz (inkl. Tier)
  • Ruhezeit generell XX Jahre
  • Basisplatz (für sozialschwache Menschen inkl. Tier) Ruhezeit XX Jahre ohne Trauerfeier
  • Finanzierung für Baumgrabstätte oder Miete auf bestimmte Zeit möglich (max. Ruhezeit XX Jahre)
  • Möglich ist auch eine Ruhestätte als großer Stein oder Baumwurzel zu erwerben
  • X x im Monat (Sommermonate) Frühstücksgottesdienst
  • Hol- und Bringservice
  • Verleihservice für Campingausrüstung
  • SeniorenKaffee X x im Monat
  • Frischblütenverkauf
  • Druckerzeugnisse-Verkauf wie bspw. Fotokalender, Trauerkarten
  • Gründung der SeelenWald-Gemeinde e.V. bestehend aus ehrenamtlichen
  • Mitunterstützern, Spendenmitgliedern (Einnahmen
  • werden primär für Instandhaltungen und Basisplätze für sozialschwache Menschen verwendet)

 

1.3      Alleinstellungsmerkmale

Ein Alleinstellungsmerkmal, welches mit Blick auf das Gesamtkonzept besonders hervorsticht ist die Kombination aus umweltfreundlicher, auf autarker Energieversorgung basierender Gebäudetechnik sowie einem qualitativ hochwertigen Gesundheits- und Kreativangebot der Spitzenklasse, welches durch den Baumfriedhof um eine spirituelle wie auch Naturerholungskomponente ergänzt wird.

Durch diese Kombination werden innerhalb eines Geschäftsmodells wichtige gesellschaftliche Trends bedient. Das Bedürfnis nach Gesundheit und kreativer Betätigung sowie nach umweltschonender Ressourcennutzung in Zeiten der Energiewende. Der thematische Aufhänger „Green Creative“ hebt das vorliegende Konzept nachhaltig vom Wettbewerb ab. Der Aspekt der Nutzung erneuerbarer Energien eignet sich hierbei in besonderem Maße als der entscheidende Faktor für die Kundenentscheidung das Geschäftsmodell von PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER FIRMA zu unterstützen.

Aufgrund der flexiblen Räumlichkeiten können diese schon bereits durch Selbstnutzung ausgelastet als auch an potenzielle Geschäftskunden und Unternehmen vermietet werden. Aufgrund des ineinanderfließenden Gesamtkonzeptes und der sich daraus entwickelnden Synergie- und Netzwerkeffekte besteht auch die Möglichkeit mit besonderen Events und Aktionen zukünftige Kunden und Klienten zu gewinnen. Die dem Institut angehörenden Übernachtungsmöglichkeit sind zudem ein besonderer Vorteil um kurze Wege und vollintegrierte Seminarprogramme mit Retreat-Qualität zu gewährleisten.

Die Nähe der Natur und zahlreiche Erholungsmöglichkeiten sind ein klarer Vorteil gegenüber ähnlichen Konzepten in urbanen Zentren. Die Tatsache das die gesamte Immobilie zeitgleich als Combi-Box Musterhaus für Interessenten aus ganz Deutschland zur Verfügung steht (und dadurch zusätzliche Einnahmen sichern wird) können auch bundesweit potenzielle Kunden und Klienten in erneuerbaren Technologien und grünen Architekturkonzepten akquiriert werden.

Die Tatsache, dass in Person der Gründerin eine Heilpraktikerin mit Spezialisierung auf das Gebiet der Psychotherapie gegeben ist, werden auch Klienten bundesweit herangezogen, da eine direkt Übernachtungsmöglichkeit für längere Therapien zur Verfügung steht, auch im Sinne von Gruppentherapien.

Abschließend ist zu erwähnen, dass Baumfriedhöfe in Deutschland aktuell  noch eine Ausnahmeerscheinung sind. Das besondere Angebot, geliebte Haustiere nahezu gleichgestellt beisetzen zu lassen und dies auch zu bewerben, ist selbst in diesem Bereich relativ selten. Der „PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER NEBENGESCHÄFT“ wird ein besonders schön eingerichteter Ort sein, die Gestaltung sowohl die spirituelle Komponente erfassen als auch das ästhetische Gefühl und die Erholungsbedürfnisse der Besucher ansprechen.

 

1.4      Ziele

Ziel des Gesamtprojektes ist es, mit der geplanten Bebauung ein Paradebeispiel dafür zu liefern, wie durch den Einsatz neuester Techniken und erneuerbarer Energieressourcen Angebote im Gesundheits-, Fortbildungs- und Kreativbereich auf verantwortungsvolle Art und Weise vermarktet werden können. Durch diese Kombination entsteht ein einzigartiges Paket, welches dafür sorgen wird, die Loyalität der Kunden zu steigern. Langfristiges Ziel muss es sein, eine gute Beziehung und eine professionelle Zusammenarbeit aufzubauen und zu erhalten. So wird es gelingen, eine einzigartige und differenzierende Marketing- und Kommunikationsstrategie zu etablieren.

Neben der inhaltlich und visuell ansprechenden Gestaltung aller Kommunikationsmedien sowie des Internetauftritts, muss das Thema vor allem pressefreundlich kommuniziert werden. Eine effektive PR-Strategie wird es ermöglichen, möglichst viel Aufmerksamkeit in der lokalen Presse zu erzeugen. Dies wird das Image positiv aufladen und dazu führen, dass sich Bestandskunden in ihrer Entscheidung bestätigt fühlen. Auf dieser Basis lassen sich vor allem durch authentische Weiterempfehlungen Neukunden generieren.

 

2.     Marktanalyse – PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN BEISPIEL

2.1      Markttrends

Wie bereits erläutert, bedient das Projekt PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER FIRMA zwei der aktuell signifikantesten Trends auf dem deutschen Markt. Das Bedürfnis nach Kultur, Gesundheit, Bildung und Gemeinschaft sowie das Bedürfnis nach verantwortungsvoll gewonnener Energie und Klimaschutz. Um die Aussichten für das Gründungsunternehmen gut beschreiben zu können lohnt sich zunächst der Blick auf die Entwicklung der Konsumausgaben, da das allgemein starke Konjunkturklima auf Konsumentenebene aktuell in Deutschland kleinen und großen Unternehmen sehr viel Rückenwind verleiht.

Der mit zahlreichen Aspekten des Gründungsvorhabens branchenweise stark korrelierter Einzelhandel hat im März XXXX kräftig zugelegt. Preisbereinigt setzten die Geschäfte X,X% mehr um als vor einem Jahr, wie das Statistische Bundesamt berichtete. Inflationsbereinigt hatten die Händler sogar im März X,X% mehr Einnahmen in ihren Kassen. Inklusive der Preiserhöhungen flossen nominal X,X% höhere Erlöse. Niedrige Zinsen, geringes Vertrauen in Banken und Währungen und geringe Arbeitslosigkeit tun ihr übriges um weitere Nachfrage zu generieren. Es muss angenommen werden dass über Multiplikatoreffekte ein Teil der Ausgaben auch für Dienstleistungen getätigt werden wie sie das Gründungsunternehmen anbietet, speziell vor dem Hintergrund der Programme für Selbstentfaltung und Persönlichkeitsentwicklung die gerade in einem solchen Umfeld wie wir es aktuell in Deutschland beobachten können, florieren.

Da das Unternehmen abseitig der überregionalen Heilpraktiker- und musterhausbesuche vor allem auf einen potentiellen Markt innerhalb eines Kreises von ca. XXX km zugreift, ist die Betrachtung der Region als Wirtschaftsstandort wichtig. Da in der Standortanalyse detaillierter auf andere Aspekte eingegangen wird, soll an dieser Stelle vor allem die Bedeutung für das Marktpotenzial erläutert werden.

Die PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN REGION-Region zeichnet sich durch starke Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung aus. Großkonzerne, starke familiengeführte Unternehmen und Kleinunternehmen entwickeln gemeinsam den Standort. Eine exzellente Forschungs- und Hochschullandschaft gepaart mit forschungsstarken Unternehmen ist die Grundlage für Innovationen in der Wirtschaft durch die Wissenschaft.  Die nachfolgenden Grafiken verdeutlichen den Trend.

 

GRAFIK ENTFERNT

Quelle: Konjunkturbarometer Rhein Neckar, IHK

Quelle: Kaufkraftbericht PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN REGION, Gfk Index

 

In einer Pressemitteilung vom August XXXX veröffentlichte die Industrie- und Handelskammer (IHK) PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN REGION erstmals eine Kaufkraftanalyse für den IHK-Bezirk, die detaillierte Informationen enthält. „Der Bezirk der IHK PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN REGION ist ein überregional attraktiver Einzelhandelsstandort“, so der Hauptgeschäftsführer der IHK PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN REGION. “Die Kaufkraftanalyse des Bezirks, die die IHK PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN REGION erstmals veröffentlicht, fällt sehr positiv aus. „Das Ergebnis der Untersuchung ist sehr erfreulich. Der Bezirk der IHK PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN REGION ist ein überdurchschnittlich und überregional attraktiver Einzelhandelsstandort“ so Axel Nitschke, Hauptgeschäftsführer der IHK PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN REGION.

Im IHK-Zahlenspiegel werden alle relevanten Kaufkraftzahlen, wie die allgemeine Kaufkraft, die einzelhandelsrelevante Kaufkraft, der Einzelhandelsumsatz und die Zentralität dargestellt. Insbesondere bei Standortfragen von Einzelhandels- sowie Dienstleistungsunternehmen interessieren sich die Investoren und Gründer für solche Zahlen. Die IHK wertet die Kaufkraftzahlen von „MB-Research und CIMA! BBE!“ aus, ihre Mitgliedsunternehmen und Existenzgründern über das Konsumpotential und die Konsumausgaben detailliert nach Standorten zu informieren.

Die Analyse der allgemeinen Kaufkraft ergab, dass den Einwohnern im IHK-Bezirk durchschnittlich mehr Geld zur Verfügung steht als den Einwohnern im Bundesdurchschnitt. „Erfreulich ist auch die Entwicklung der allgemeinen Kaufkraft in den letzten Jahren. Hier ist in allen untersuchten Kommunen eine kontinuierliche Steigerung festzustellen“, so Nitschke. Diese Entwicklung deckt sich allerdings mit dem Bundes- und Landestrend und ist insofern systematischen Marktdynamik geschuldet.

Etwa XX% der allgemeine Kaufkraft wird im Einzelhandel (inkl. Versand- und Internethandel) ausgegeben. Für den IHK-Bezirk konnte auch hier ein überdurchschnittlicher Wert ermittelt werden. An der Spitze stehen wieder die Kommunen Walldorf, Weinheim und Ladenburg.

Aber nicht nur die klassischen Kaufkraftzahlen, die das Potential aufzeigen, sind ein wichtiger Indikator für die Attraktivität einer Region. Auch die Einzelhandelsumsatzzahlen und die Zentralitätskennziffern sind entscheidende Kenngrößen. Hier zeigt sich, dass Mannheim und Heidelberg die Einkaufsmetropolen in der Region sind. Über XX% des Einzelhandelsumsatzes im IHK-Bezirk entfallen auf die beiden Oberzentren.

Bei einem deutschlandweiten Ranking aller Kommunen über XX.XXX Einwohner (über X.XXX) belegt Heidelberg den XX. und Mannheim sogar den XX. Platz. Bei der Betrachtung der Umsatzzahlen pro Einwohner können fast alle der XX Kommunen überdurchschnittliche Werte verbuchen.

Die Geschäftslage hat sich zu Jahresbeginn XXXX in der Metropolregion PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN REGION leicht

verbessert. Derzeit bezeichnen XX% der Unternehmen die wirtschaftliche Situation als gut. XX% der Betriebe melden zufriedenstellende und X% schlechte Geschäfte. In der Industrie erreichen die Lagebeurteilungen den höchsten Wert der vergangenen fünf Jahre. Die Unternehmen aus dem Einzelhandel bewerten die wirtschaftliche Situation zu Jahresbeginn XXXX günstiger als vor einem Jahr, im Großhandel hingegen haben die Betriebe ihre Bewertungen etwas zurückgenommen. Im Dienstleistungsgewerbe hat sich die Geschäftslage etwas abgeschwächt, bleibt aber auf einem hohen Niveau. Die Geschäftserwartungen der Unternehmen aus der Metropolregion PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN REGION sind insgesamt zu Jahresbeginn XXXX günstiger als bei der Vorjahresumfrage. Der Saldo steigt von +XX Punkten auf aktuell +XX Punkte.

Derzeit erwarten XX% der Unternehmen eine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation im Verlauf dieses Jahres. XX% gehen von gleichbleibenden und XX% von schlechteren Geschäften aus. Am günstigsten sind die Erwartungen momentan in der Industrie, hier haben die Betriebe ihre Erwartungen im Vergleich zum Vorjahr deutlich angehoben.

Der IHK-Konjunkturklimaindex, der sich aus den Bewertungen der Geschäftslage und den Geschäftserwartungen zusammensetzt, liegt zu Jahresbeginn XXXX in der Metropolregion PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN REGION bei XXX Punkten. Damit erhöht sich der Index gegenüber der Vorjahresumfrage um X Punkte. Grund für den leichten Anstieg sind die leicht verbesserten Lagebeurteilungen und Geschäftserwartungen der Unternehmen. Bezogen auf die einzelnen Wirtschaftszweige erreicht der IHK-Konjunkturklimaindex in der Industrie den höchsten Wert. Hier notiert er zu Jahresbeginn bei XXX Punkten, das entspricht einem Anstieg um X Punkte gegenüber dem Vorjahr. Im Handel geht der Index von XXX Punkten auf nunmehr XXX Punkte zurück.

Im Dienstleistungsgewerbe liegt er unverändert zur Vorjahresumfrage bei XXX Punkten. Die Beschäftigungspläne als langfristiger Indikator der Geschäftserwartungen in der Metropolregion PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN REGION sind insgesamt stabil. XX% der Betriebe möchten in den nächsten Monaten zusätzliche Mitarbeiter einstellen. XX% der Unternehmen gehen von einer gleichbleibenden und XX Prozent von einer rückläufigen Beschäftigtenzahl aus. Der Saldo von +X Punkten deutet darauf hin, dass die Zahl der Beschäftigten in den kommenden Monaten in der Metropolregion leicht steigen dürfte. Am günstigsten sind die Beschäftigungsabsichten zu Jahresbeginn bei den unternehmensorientierten Dienstleistern und im Baugewerbe was beides für die Langfristigkeit des positiven Trends spricht. Der Arbeitsmarkt ist in der Metropolregion PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN REGION im Januar XXXX in einer guten Verfassung. Die Arbeitslosenquote liegt mit X,X% unter dem bundesweiten Durchschnitt von X,X%.

Da das Gründungsunternehmen in seiner Essenz vor allen Dingen der Kultur- und Kreativwirtschaft zuzuordnen ist, sollte im Rahmen der Marktanalyse auch auf dieses Segment ein detaillierter Blick geworfen werden. Im Jahr XXXX verzeichnet die Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland schätzungsweise rund XXX.XXX Unternehmen, ein Anstieg im Vergleich zum Vorjahr um rund X,X%. Seit dem Jahr XXXX hat die Zahl der Unternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft kontinuierlich zugenommen. Diese Unternehmen erwirtschaften im Jahr XXXX einen Umsatz von schätzungsweise über XXX Milliarden Euro. Der prognostizierte Umsatzzuwachs fällt mit X,X% erneut positiv aus.

Die Kultur- und Kreativwirtschaft trägt im Jahr XXXX schätzungsweise mit XX,X Milliarden Euro und somit rund X,X% zur gesamten Bruttowertschöpfung in Deutschland bei. Auch die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist erneut deutlich angestiegen, nämlich um X,X% auf aktuell XXX.XXX. Rechnet man die rund XXX.XXX Selbständigen zu den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten hinzu, ergibt sich eine Kernerwerbsquote in der Kultur- und Kreativwirtschaft im Jahr XXXX von rund X.XXX.XXX Erwerbstätigen. Dies entspricht einem Zuwachs von mehr als X,X% im Vergleich zum Vorjahr.

Der Rückgang der geringfügigen Beschäftigung bei gleichzeitigem Anstieg sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung ist ein Indikator dafür, dass innerhalb der Kultur- und Kreativwirtschaft immer mehr Menschen in reguläre Beschäftigungsverhältnisse gewechselt haben. Ausgehend von rund XXX.XXX geringfügig Beschäftigten im Jahr XXXX, ist diese Zahl um knapp XX% auf nur noch rund XXX.XXX Beschäftigte im Jahr XXXX zurückgegangen.

Die Zahl der geringfügig Tätigen, also Selbständige und Freiberufler mit einem Jahresumsatz von weniger als XX.XXX Euro, ist hingegen stabil bei rund XXX.XXX geblieben. In der Summe beläuft sich die Gesamterwerbstätigenzahl für das Jahr XXXX auf über X,X Millionen. Aufgrund des starken Rückgangs der geringfügigen Beschäftigung ist die Gesamterwerbstätigenzahl im Jahr XXXX ebenfalls rückläufig im Vergleich zum Vorjahr.

 

GRAFIK ENTFERNT

Quelle: Monitoringbericht der Bundesregierung XXXX

GRAFIK ENTFERNT

Quelle: Monitoringbericht der Bundesregierung XXXX

 

Da das Unternehmen mit dem Kunstcafé und dem Plan eigener Ausstellungen, Kunstevents und Kurse zu veranstalten innerhalb der Kultur- und Kreativwirtschaft eine besondere Relation zum Bereich Kunstmarkt aufweist, ist ein Blick auf die spezifische Entwicklung in diesem Sektor möglicherweise hilfreich um das Erfolgspotenzial weiter abzuschätzen.

Im Kunstmarkt hat sich der Umsatz der Unternehmen im Jahr XXXX nach vorläufigen Berechnungen wieder stabilisiert. Nachdem der Umsatz im Jahr XXXX zurückgegangen war, beläuft er sich im Jahr XXXX auf schätzungsweise X,X Milliarden Euro. Damit ist er im Vergleich zum Jahr XXXX um XX,X% gesunken und macht lediglich einen Anteil von X,X% am Gesamtumsatz der Kultur- und Kreativwirtschaft aus. Leicht rückläufig zeigen sich ebenfalls die Zahlen für die Unternehmen und Kernerwerbstätigen, wobei insbesondere die Zahl der geringfügig Beschäftigten deutlich gesunken ist. Gemessen am Umsatz und den Kernerwerbstätigenzahlen stellt der Kunstmarkt den kleinsten Teilmarkt der Kultur- und Kreativwirtschaft dar. Mit einem Umsatz pro Kernerwerbstätigem in Höhe von schätzungsweise XXX.XXX im Jahr XXXX rangiert er hingegen nicht auf dem hintersten Rang unter den Teilmärkten der Kultur- und Kreativwirtschaft. Die nachfolgende Grafik veranschaulicht die in einem freundlichen Gesamtumfeld schwache Entwicklung im Sektor Kunst.

 

GRAFIK ENTFERNT

Quelle: Monitoringbericht der Bundesregierung XXXX

 

Abschließend ist zur Betrachtung des Marktumfeldes, in welche das Gründungsunternehmen eintritt Einblick auf den Trend in den erneuerbaren Energien interessant, da schließlich auch Umsatzpotenzial durch den Musterhaus-Effekt entstehen könnte.

Der Einsatz erneuerbarer Energien in Deutschland betrug im Jahr XXXX bereits XX% der Gesamtenergieerzeugung. Im Vergleich zu XXXX stellt diese eine kontinuierliche Steigerung (XX%) dar, die sich auch auf langfristige Sicht fortsetzen wird. Zwar sind Braun- und Steinkohle mit XX% nach wie vor die meistgenutzten Energiequellen, jedoch ist hier eine deutliche Abnahme im Verlauf der letzten XX Jahre zu erkennen. Die Kernenergie verzeichnet mit einer Abnahme von XX% auf lediglich XX% den größten Relevanzverlust aller Energieträger.

 

GRAFIK ENTFERNT

Abbildung X: Bruttostromerzeugung nach Energieträgern (Quelle: Statistisches Bundesamt)

In Zeiten des kontinuierlichen Anstiegs der Energieversorgungskosten durch konventionell gewonnene Energie (z. B. fossile Brennstoffe), kristallisieren sich zunehmend neuartige Lösungen hervor. Diese ermöglichen es sowohl Privatpersonen als auch Unternehmern, Energie bis hin zur völligen Abkapselung vom lokalen Strom- und Energienetz selbst zu erzeugen. Diese dezentrale Versorgungsstruktur erfährt seit Jahren einen zunehmenden Anstieg im privaten und gewerblichen Bereich. Sollte daher möglich sein über diesen Aspekt einer Marktresonanz zu erzielen.

 

Marksituation im Bereich Baumbestattungen

Baumbestattungen sind in Deutschland erst seit zehn Jahren möglich. Am X. November XXXX eröffnete im nordhessischen Reinhardswald der erste deutsche Friedwald. Baumbestattungen waren skeptisch beäugt. Heute ist es anders, Naturgräber liegen im Trend. Nach einer repräsentativen Forsa-Umfrage, die die Friedwald GmbH als eines der größten Unternehmen in diesem Bereich in Auftrag gegeben hat, wünscht sich jeder vierte Deutsche eine Beisetzung im Wald oder auf See.

Bundesweit betreibt das Unternehmen aus dem südhessischen Griesheim XX Bestattungswälder, in denen schon XX.XXX Menschen beigesetzt wurden. Fast X.XXX von ihnen liegen im Reinhardswald. Insgesamt gibt es hierzulande rund XXX Bestattungswälder. Andere Privatunternehmen wie die Ruheforst GmbH aus dem nordrhein-westfälischen Hilchenbach, aber auch Kommunen, die Teile ihrer Friedhöfe für Naturbestattungen umgestalten sind ebenfalls erfolgreich. Die nachfolgende Grafik zeigt gemäß der Aufteilung der Gesellschaft nach dem Sinus-Milieu (XXXX), dass genügend Zahlungsbereitschaft in den Primärzielgruppen vorhanden ist. Tendenziell sind Baumgräber ohnehin etwas günstiger und von der Grabpflege her nicht aufwändig.

 

GRAFIK ENTFERNT

Quelle: Studie zur Bestattungskultur, Verband deutscher Bestattungsunternehmen

 

Aktuelle Beispiele zeigen, wie stark die Nachfrage nach Baumbestattungen sind: So “beliebt” ist etwa der Bestattungswald in Eichen, dass im Rathaus bereits über eine vorgezogene Erweiterung nachgedacht wird. In Nidderau hat Bürgermeister Gerhard Schultheiß (SPD) in der jüngsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses mitgeteilt, dass von den XXX Plätzen im ersten Teilabschnitt des Eicher Bestattungswaldes bereits über XXX Plätze verkauft sind. Die Nachfrage sei so groß, dass nun auch auf dem Erbstädter Friedhof ein Areal am äußeren Rand als Bestattungswald hergerichtet werde. Deshalb hat die Verwaltung die Bestattungsform nun auch in die städtische Friedhofsgebührenordnung mitaufgenommen.

In Deutschland gibt es rund XXXX Bestattungsunternehmen, wobei der Bundesverband Deutscher Bestatter rund XX% von ihnen repräsentiert. In den nächsten Jahren blicken die deutschen Bestatter derweil auch insgesamt auf stabil wachsende Nachfrage. In Deutschland sterben jährlich etwa XXX.XXX Menschen, wobei die Zahl aufgrund des demografischen Wandels bei steigender Tendenz schwankt. Dabei teilen sich die Bestattungen wie folgt auf:

 

  • Erdbestattungen: XX,X %
  • Feuerbestattungen: XX,X %
    • Davon circa X,X % Seebestattungen
    • Davon insgesamt circa X % anonyme Bestattungen

 

Schlussfolgernd ist festzustellen dass durch die Bedienung zahlreicher der Gesellschaft förderlicher Trends ein sehr hohes Potential besteht, mit PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER FIRMA und dem „PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER NEBENGESCHÄFT“ erfolgreich ein neuartiges, differenzierendes Geschäftskonzept in der Branche zu etablieren. Die Nachfrage nach Leistungen wie sie das Gründungsunternehmen bereitstellen wird, wird auch auf langfristige Sicht wachsen und im Fokus der Öffentlichkeit stehen.

 

2.2      Der Standort PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER STANDORT

PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER STANDORT ist direkt am Rand des PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN REGIONgebietes und Teil des siebtgrößten Ballungsraumes Deutschlands, der Metropolregion PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN REGION. Die zentrale Lage im Herzen Europas und die gute Anbindung an alle Verkehrswege wie Bundesautobahnen, Schiene und Wasserwege sowie die Nähe zu den Flughäfen XXX machen die Region zu einem beliebten Standort internationaler Unternehmen. Für die rund X,X Millionen Einwohner der Region gibt es zahlreiche Städte mit lebendigen Zentren, vielfältigen Angeboten aus Kultur, Sport und Nachtleben. Naherholungsgebiete des Odenwaldes und der Pfalz runden die Attraktivität des Standorts ab.

PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER STANDORT als Mikrozentrum bietet alles was man braucht (Einkaufsmöglichkeiten – X Discounter, Metzgerei, Bäckerei, Apotheke, Restaurants, Imbiss, verschiedene Ärzte – z.b Zahnarzt-praktischer Arzt-Gemeinschaftspraxis, Post, Schuhgeschäft, Schreibwarenladen, Discounter, Bank dgl. ohne dass Gäste den Weg nach PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN STADT (bis Stadtmitte ca. XX km) begehen müssen.

Auch Busse fahren in geregelten Abständen, wenn man abends nach PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN STADT fahren möchte ohne sein Auto zu benutzen. PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER STANDORT hat ebenfalls einen Bahnhof mit Verbindungen nach Mannheim und Heidelberg.

 

GRAFIK ENTFERNT

Abbildung: Der Standort PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER STANDORT, Google Kartenansicht

 

Eine schnelle XX-Minuten ICE-Verbindung vom nahegelegenen Mannheim zum Frankfurter Flughafen führt direkt zur Drehscheibe des internationalen Flugverkehrs. Auch große Metropolen sind mit dem ICE rasch erreichbar: Ca. X Stunden nach München und Paris. Die zahlreichen Autobahnen erlauben, in kürzester Zeit viele beliebte Ziele in Deutschland zu erreichen.

Im Großraum XXX sind mehr als doppelt so viele Fachkräfte in der Forschung beschäftigt wie im Bundesdurchschnitt. Innovationskraft und hochqualifizierte Fachkräfte, Hochschulabsolvent/innen und High Potentials. Existenzgründungen fördern die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts weiterhin. Zur Stärkung des Standortes unterstützt Mannheim in besonderem Maße die Cluster Kultur- und Kreativwirtschaft und Medizintechnologie sowie Energie, Umwelt, Mobilität, Logistik und Produktionstechnologie.
Auch die Themen Umwelt und Klimaschutz, welche in der Kommunikation von PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER FIRMA eine entscheidende Bedeutung habe werden, wird in PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER STANDORT in besonderem Maße gelebt. Die Stadtverwaltung trägt ihren Teil durch die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude oder den Einsatz effizienter Leuchtmittel bei. Engagierte Bürgerinnen und Bürger und ein Netzwerk aus Vereinen, Verbände, Schulen, Unternehmen und zahlreichen weiteren Institutionen, die verstärkt Fokus auf den Klimaschutz legen, sind der Geschäftsführerin bereits bekannt.

Ziel ist es, das Know-How und den Ideenreichtum sowohl von spezialisierten Akteuren als auch von der breiten Öffentlichkeit dazu zu nutzen, Potentiale zur COX-Einsparung und Maßnahmen zu erarbeiten. Unter anderem stehen hier auch lokale Unternehmen im Fokus. Zahlreiche Indikatoren am Standort zeigen, dass zukunftsweisende Projekte wie eine energieautarke Bebauung zunehmend an lokalem Rückhalt gewinnen. Für PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER FIRMA stellt dies eine sehr gute Möglichkeit zur Kooperation mit Initiativen und der Stadt PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER STANDORT dar, welche öffentlichkeitswirksam kommuniziert werden kann. Es ist davon auszugehen, dass das Projekt in PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER STANDORT eine breite Zustimmung erfahren wird.

 

2.3      Wettbewerbsanalyse

Da es sich bei dem Bau der Bebauung um ein Immobilienprojekt handelt, welches als Therapie-, Fortbildungs-, und Kreativzentrum mit eigener Hotellerie und Gastronomie dienen soll, werden lokale Teilangebote wie etwa ein Hotel mit Konferenzzentrum oder eine gut ausgestattete Gastronomie als Wettbewerbsumfeld betrachtet. Dies soll zum Ziel haben, die genaue Lage zu identifizieren und damit zur langfristigen Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit beizutragen. Wichtiger Aspekt stellt hierbei die Art und Weise dar, wie stark bei der Außenkommunikation die Immobilie selbst zur Steigerung des Kundennutzens hervorgehoben wird.

Die Region rund um PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER STANDORT bietet ein mit Blick auf die Einwohnerzahl breites Feld an Angeboten. Wie bereits erwähnt hebt sich PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER FIRMA bereits durch die einzigartige Kombination von diesem Wettbewerbsumfeld ab. Jedoch handelt es sich auch bei den Betreibern der konkurrierenden Heilpraktiker, Hotels und Gastronomie in um beliebte und erfahrene Anbieter, die ihre Leistungen gekonnt zu vermarkten wissen. Daher ist es nötig, die am stärksten präsenten Wettbewerber kontinuierlich zu beobachten um ggf. schnell auf neue Trends reagieren zu können. Bei diesen Wettbewerbern handelt es sich vor allen Dingen um Konferenzhotels im nahe gelegenen Mannheim und PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN STADT. Die nachfolgenden Grafiken veranschaulichen die geografische Verteilung der verschiedenen Wettbewerbergruppen.

 

Heilpraktiker in der Region

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Größere und kleinere Hotels in der Region

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Lokalgastronomie PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER STANDORT

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Friedhöfe in der unmittelbaren Umgebung

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Zusammenfassend kann davon ausgegangen werden, dass innerhalb des Wettbewerbsumfelds gute Differenzierungsmerkmale gegeben sind. Ein hervorzuhebendes Differenzierungsmerkmal, welches PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER FIRMA auszeichnet, stellt die Immobilie dar. Bis auf wenige Pilotprojekte und private Initiativen legen nur wenige der direkte Wettbewerber in besonderem Maße Wert darauf, die Immobilie als Kundennutzen zu kommunizieren. In Bezug auf die Umweltthematik bietet sich für PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER FIRMA gar ein Themenumfeld, welches als Alleinstellungsmerkmal exklusiv besetzt werden kann.

3.    Risiken

Hauptrisiko bei Markteintritt wird die Nichtannahme des Unternehmens am Standort sein. Dies kann auch etwa durch nicht zufriedenstellend ausgeführte Erstevents und darauffolgende negative Mund-zu-Mund-Propaganda erfolgen. Aufgrund des Charakters des Geschäftsvorhabens ist es extrem wichtig, bei der Leistungsausführung keine Kompromisse einzugehen und den Fokus auf qualitativ hochwertige Kundenerlebnisse zu legen. Nur so können langfristig Kunden gebunden werden. Weil mit der gut designten Webseite auch Suchmaschinenoptimierung betrieben werden soll, sind wohlwollende Kundenmeinungen auch im Rahmen der Digitalstrategie äußerst wichtig.

Da zu Beginn der Unternehmung abseits der reinen Baukosten auch umgreifende Marketingaktivitäten nötig sind und diese sehr zeitintensiv und teuer sein werden, ist eine Gründung ohne stringente finanzielle Planung kaum möglich. Aufgrund der Erfahrung und Qualifikation der Geschäftsführerin werden die zahlreichen Herausforderungen des Geschäftsmodells mit hoher Wahrscheinlichkeit aber gut zu bewältigen sein.

 

3.1      SWOT-Analyse

In der nachfolgenden, tabellarischen SWOT-Analyse werden die Stärken, Schwächen, Chancen und Bedrohungen in übersichtlicher Form aufgezeigt.

Strengths: Weaknesses:
§  Das Team verfügt über ausgezeichnete Eignung wie auch Bonität

§  Kombination aus Kreativ, Gesundheit und nachhaltigem Gebäudekonzept setzt auf gesellschaftlichen Trends auf

§  Durch autarkes Energiekonzept geringe Energiekosten

§  Der Bau der hochmodernen Bebauung ist eine Herausforderung

§  Die Stimmung im Team muss stets auf einem guten Niveau sein, damit eine gute Zusammenarbeit gesichert ist

§  Mitgliedsbeiträge werden geringfügig erhöht

Opportunities: Threats:
§  Bedienen von aktuellen gesellschaftlichen Trends

§  Klare Differenzierung von lokalen Wettbewerbern durch einzigartige Kombination

§  Hohe Medienaufmerksamkeit durch gute PR-Strategie

§  Zukunftsfähiges Konzept und sehr gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten

§  Steigende Energiekosten haben nur geringe Auswirkungen

§  Möglichkeiten alternativer Nutzungsmöglichkeiten der Bebauung

 

§  Energie-Technik bedarf stetiger Kontrolle

§  Langfristige Bindung von Kunden

§  Liquiditätsengpässe bei schleppendem Markteintritt

 

 

4.     Marketing – PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN BEISPIEL

4.1      Preispolitik

Geplant ist geschäftsfelderübergreifend eine moderate Preisstrategie, um für Gäste aus allen Bevölkerungsschichten offen zu bleiben. Um eine höhere Zahlungsbereitschaft der wohlhabenderen Gäste abzuschöpfen wird es bei manchen Events Premiumangebote geben.

In den Fortbildungs- und Praxisangeboten wird die Preissetzung so festgelegt, dass der Qualitätsaspekt unterstrichen wird. Dies untermauert auch die Wertigkeit und Einzigartigkeit des Gebäudes am Standort PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER STANDORT. Durch die gute Lage, die hochmoderne Ausstattung sowie ein freundlicher Empfang wird es dem Unternehmen leicht fallen, sich in dem anvisierten Segment zu etablieren.

Die Preissetzung für die „PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER NEBENGESCHÄFT“-Bestattungsdienstleistungen unterscheidet sich nicht maßgeblich von konventionellen Beisetzungsleistungen. Nebengelagerte Leistungen (Frühstück, Transport etc.) werden tendenziell zum Selbstkostenpreis angeboten. Es wird nur eine sehr geringe Marge erwirtschaftet, da der soziale Gedanke im Vordergrund steht.

 

4.2      Kommunikationspolitik

In Bezug auf die zu errichtende Marktposition wird es aus kommunikationsstrategischer Sicht vor allem Ziel sein, zunächst eine breite Medienaufmerksamkeit sicherzustellen. Positive Berichte in der lokalen Presse werden auch dazu beitragen, dass Einwohner der umliegenden Ballungszentren das Projekt positiv wahrnehmen und unterstützen. Dies wird zu einer schneller herbeigeführten Mund-zu-Mund Propaganda führen.

Um die Reputation von PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER FIRMA nachhaltig zu steigern und auch die regelmäßige Eventankündigung sicherzustellen wird es nötig sein, die Vorteile des Gebäudes und den damit einhergehenden, umweltfreundlich erzeugten Wohlfühlfaktor klar über alle Kommunikationskanäle hinweg zu kommunizieren. Hierbei steht stets das aus drei Komponenten bestehende Vorteilsprogramm für die Kunden im Fokus. Umweltfreundliche Wohlfühlatmosphäre, sowie gesundheitsfördernde Fortbildungs- und Kreativ-Betätigung. Kommuniziert werden diese Botschaften zunächst über Printmedien wie Broschüre oder Printwerbung. Neben der Botschaft enthalten diese Werbemaßnahmen teilweise auch weitere Informationen wie z. B. gesundheitsspezifische Themen, transparente Informationen zu allen Angeboten und wichtige Kontaktdaten. Zeitgleich erfolgt die Veröffentlichung eines professionell und ansprechend gestalteten Internetauftritts, welcher es den Kunden ermöglichen soll, sich einfach und schnell von den Vorteilen des Gesamtpakets überzeugen zu können.

Der Dynamik der Branche wird zudem durch kontinuierliche Maßnahmen in sozialen Medien wie Facebook, Blogs oder E-Mail Newsletter Rechnung getragen. Diese Medien eignen sich in besonderem Maße zur Themensetzung in den Bereichen Umwelt und Gesundheit. So können spezifische Themen in den direkten Zusammenhang mit den Angeboten von PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER FIRMA gesetzt und Kunden nachhaltig überzeugt werden.

Sämtliche Kommunikationsmaßnahmen müssen kontinuierlich auf ihren Erfolg hin überprüft werden. Die Erfolgsmessung sorgt dafür, dass das Kommunikationsbudget stets an der richtigen Stelle eingesetzt wird.

 

4.3      Zielgruppen für das Marketing

Je nach Projektphase kommen unterschiedliche Zielgruppen für das Marketing in Frage. Während der Bauphase ist es nötig, die lokale Presse und fachspezifische Journalisten frühzeitig einzubinden. Dies umfasst neben Fachmagazinen auch Internetblogs, welche sich mit dem Thema erneuerbare Energien auseinandersetzen. Die lokale Presse wird vor allem einbezogen, um innerhalb der Bevölkerung und Wirtschaft eine breite Zustimmung zu erhalten und gleichzeitig potentielle Neukunden für das Projekt zu begeistern. Fachspezifische Medien sollen als Plattform dienen, die Bebauung branchenintern als Vorzeigeprojekt zu etablieren. Ebenfalls bereits während der Bauphase müssen die existierenden Partner in die Kommunikation involviert werden. Dies hat zum Ziel, bereits im Vorfeld ein hohes Maß an Begeisterung zu erzeugen und das neue Gesundheits- und Kreativzentrum positiv aufzuladen. Der bereits genannte Wohlfühlfaktor muss schon vor der Eröffnung spürbar sein.

 

5.     Über die Projektbeteiligten

5.1      Die Hauptgeschäftsführerin  PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER GRÜNDER

Die Hauptgeschäftsführerin von PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER FIRMA Frau  PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER GRÜNDER verfügt lokal über einen sehr guten Ruf und eine exzellente Bonität. Frau PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER GRÜNDER ist ausgebildete Heilpraktikerin mit Spezialisierung auf Psychotherapie und hat durch ihre langjährige Erfahrung und zahlreichen Fortbildungen sowohl ein breites Wissen im Bereich Gesundheit als auch eine Affinität in Bezug auf Coaching und Persönlichkeitsentwicklung sowie auch wirtschaftliche und unternehmerische Themen entwickeln können.

Auf eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau folgten weitere Ausbildungen  zum Teamleiter, später Coach und Heilpraktikerin. Dieses Profil wird abgerundet durch eine breite und fundierte Kenntnis psychologischer Grundlagen in der Heilpraxis. Innerhalb einer rund XX -jährigen Erfahrung in der Mitarbeiterführung wurde weiteres Know-How im Bereich Aufbau und Organisation von Teams aneignet. Dieses Gesamtprofil befähigt die Gründerin in hohem Maße dazu, PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER FIRMA erfolgreich zu etablieren und weiterzuentwickeln.

 

5.2      Mitarbeiter

Während im PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER FIRMA selbst neben der Gründerin und deren Angehörige vor allem selbstständige Trainer, Coaches, Gesundheitsexperten u.Ä. den Hauptanteil der Leistungen und Produkte stellen, werden für den „PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER NEBENGESCHÄFT“ zwei feste Teilzeitkräfte eingeplant. Ansonsten werden Subunternehmen beauftragt, etwa für Reinigung oder auch Werbe-/ Transport-/ Logistikleistungen.

6.     Finanzplan – PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN BEISPIEL

 

6.1      Erläuterungen

Die Kapitaleinlage ergänzt um die Zielfinanzierung wird für den anfänglichen Kapitalbedarf der PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER FIRMA ausreichen, da Vorkasse für Dienstleistungen verlangt wird. Das Unternehmen wird so organisiert sein, dass die Kooperationspartner erst ihr Geld bekommen, wenn es das Unternehmen von ihren Kunden eingenommen hat. Auch die anderen Kostenparameter, insbesondere Personal, Marketing- und Veranstaltungskosten werden so geplant, dass keine weitere Fremdkapitalaufnahme notwendig sein wird.

PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER FIRMA wird aufgrund des vorhandenen Kontaktnetzwerks rasch Cashflow generieren können, da der Bedarf in der Region ausreichend groß ist. Getrieben von Investitionen in das Marketing wird das Umsatzvolumen rasch ansteigen.

 

6.2      Erläuterungen zur Umsatzherleitung

Im ersten Monat wird die Unternehmung keine Umsätze machen können, da es erst noch eingerichtet werden muss und auch restliche Bauarbeiten noch Zeit in Anspruch nehmen.

Ab dem dritten Monat werden dann die ersten substantielleren Gelder in die Firma fließen, in den X Folgemonaten werden die Umsätze stark wachsen, in den restlichen fünf Monaten des ersten Geschäftsjahres wird um Saisoneffekte bereinigt ein monatliches Wachstum von XX-XX% erwartet. Im zweiten Geschäftsjahr wird mit Steigerung um die XX% gegenüber dem Vorjahr gerechnet. Im dritten Jahr wird mit einer weiteren Steigerung um ca. XX% gerechnet. Auch noch ab dem dritten Geschäftsjahr wird mit einer dynamischen Wachstumsrate von XX bis XX% p.a. gerechnet, die sich erst in X-X Jahren auf einem Niveau von X-X% konsolidiert. Die Geschäftssegmente, in der sich PFLEGEHEIM BUSINESSPLAN MUSTER FIRMA bewegt, sind in ihrem Zusammenwirken schwer zu beurteilen, die in der Marktanalyse erwähnten positiven Effekte könnten leicht zu einem schnelleren Umsatzwachstum für das Unternehmen führen, darum ist die genannte Umsatzschätzung als eher konservativ einzuordnen.

Wie aus der nachfolgenden grafischen Abbildung der zu erwartenden monatlichen Umsätzen hervorgeht, rechnet die Geschäftsführerin mit einem stabilen Wachstum, wobei insbesondere zum Jahresende hin und im Sommer saisonale Effekte den Umsatz befördern werden (z.B. Weihnachtsgeschäft kurbelt Umsätze mit Events an, Neujahrsveranstaltungen, und im Sommer gibt es mehr Außenveranstaltungen und Retreats).

 

GRAFIK ENTFERNT

Quelle: Finanzplan (Schätzungen der Geschäftsführerin)

6.3      Kapital/Finanzplan

Wie bereits erwähnt verfügt das Gesellschafterteam über eine exzellente Bonität und Sicherheiten im Wert von ca. XXX.XXX Euro. Für den Bau der Bebauung sowie den vorherigen Erwerb des Grundstücks wird Kapital in Höhe von rund X,X Mio. Euro benötigt, sowie weitere rund X,X Millionen Euro für den Baumfriedhof.

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2 Comments
  1. Antworten

    Mein Kollege möchte sich mit einer eigenen Betreuung für ältere Menschen selbstständig machen. Er meinte, dass er gern seinen Kunden auch die Möglichkeit der Baumbestattung mit anbieten möchte, sodass es eine Kopplung zwischen Pflege und Bestattung gibt. Muss man sich mit einem Bestatter hierzu absprechen und Kooperationen eingehen? Ich soll Mitgesellschafter werden.

  2. Antworten

    Ich danke Ihnen für den interessanten Artikel. Für solch ein großes Vorhaben ist es immer wichtig einen umfassenden Businessplan ausgearbeitet zu haben. Gerade im Bereich Pflege gibt es viele Dinge zu beachten.
    Mit besten Grüßen,
    Tobias

 

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