Immobilien Businessplan – Beispiel Businessplan

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Nachfolgend haben Sie Gelegenheit, ein Beispiel eines vollständigen, fertigen Schriftteil-Businessplans zu betrachten. Es handelt sich hierbei um die anonymisierte Version eines echten Immobilien Businessplanes. Bitte beachten Sie, dass an dieser Stelle nur der reine Textkörper des Businessplanes als Muster hinterlegt ist. Wenn Sie Businessplanvorlagen, Finanzplanvorlagen, Businessplan Deckblatt-Vorlagen oder Informationen zum Businessplan-Aufbau benötigen, besuchen Sie bitte die jeweiligen Bereiche auf unserer Webseite.

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1.     Immobilien-Businessplan: Die Geschäftsidee

Der Investor [Immobilien Businessplan Beispiel] Name möchte den Bau einer sich autark mit Energie versorgenden Mehrzweckhalle am Standort realisieren. Die fertiggestellte Mehrzweckhalle dient zur langfristigen Vermietung als Reha-Zentrum, Reha-Leistungszentrum sowie Sport- und Gesundheitszentrum und fungiert insgesamt unter der Dachmarke [Immobilien Businessplan Beispiel] DACHMARKE. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt wurde mit [Immobilien Businessplan Beispiel] DACHMARKE ein langfristig interessierter Betreiber gefunden. Dazu wurden am XX.0X.X0XX entsprechende Mietverträge geschlossen. Um [Immobilien Businessplan Beispiel] INVESTORNAME  eine möglichst hohe Flexibilität zu ermöglichen, ist die Bauweise der Mehrzweckhalle so konzipiert, dass sie jederzeit an andere Betreiber einer Vielzahl an Branchen weitervermietet werden kann.

Die Besonderheit des hinter der Mehrzweckhalle stehenden Baukonzepts bezieht sich primär auf die Verwendung natürlicher und gesundheitsschonender Baustoffe. Durch den Einsatz neuester Technologien und einer Architektur, die besonderes Augenmerk auf die effiziente Nutzung erneuerbarer Energien legt, soll dieses Bauvorhaben gemeinsam mit dem Unternehmen [Immobilien Businessplan Beispiel] PARTNERFIRMA  [1] und dessen Gründer, dem Planer und Gestalter für erneuerbare Energien, [Immobilien Businessplan Beispiel] PARTNER , umgesetzt werden. Die Baubeschaffenheit der Mehrzweckhalle bildet die Basis für die inhaltlich-strategische Ausrichtung des geplanten Reha- und Sportzentrums. Durch die autarke Energieversorgung können zum einen die laufenden Kosten minimiert, zum anderen kann das externe Image von [Immobilien Businessplan Beispiel] DACHMARKE authentisch aufgebaut werden. Hierbei wird die seit einigen Jahren beobachtbare Einstellungsänderung innerhalb der Bevölkerung in Richtung verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen genutzt, um ein einzigartiges und differenzierendes Vermarktungskonzept aufzusetzen. In der Kombination aus einer umweltschonend erzeugten Wohlfühlatmosphäre, einem breiten, auf diverse Zielgruppen ausgerichteten Rehabilitations-, Sport- und Wellnessprogramm sowie dem Angebot gesunder Speisen und Getränken sollen Bestands- und Neukunden langfristig gebunden werden. Die Geschäftsidee bedient hierbei neben der bereits genannten, umweltschonenden Ressourcennutzung auch das Kundenbedürfnis einer gesunden und fitnessorientierten Lebensweise. Die Mehrzweckhalle an sich kann hierbei als Paradebeispiel für umweltfreundliche Bauweisen in Zeiten der Energiewende etabliert werden und ein hohes Maß an lokaler Medienaufmerksamkeit auf sich ziehen. In Kombination mit dem Gesamtkonzept, welches sich durch den grünen Aspekt stark von den lokalen Wettbewerbsangeboten abhebt, soll die Zahl der aktuell bereits X.X00 Kunden umfassenden Mitglieder signifikant gesteigert werden.

1.1      Immobilien-Businessplan Bauvorhaben & Grundstück

Durch den Einsatz von Photovoltaik, Pellet, Solarthermie und einer Wärmepumpenanlage ist das Gebäude in der Lage, sich selbst mit Energie zu versorgen. Überschüssige Energie wird hierbei über Eispeichermodule zwischengelagert, um bei Bedarf jederzeit abgerufen werden zu können. Durch dieses Konzept entsteht der Sachverhalt, dass neben den angebotenen Leistungen von [Immobilien Businessplan Beispiel] DACHMARKE das Gebäude selbst als Alleinstellungsmerkmal aufgeführt und vermarktet werden kann.

Der Aufbau und die Funktionsweise des Energiekonzeptes werden in Abbildungen X und X veranschaulicht und erläutert.
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Im Folgenden werden die für den Bau geplanten Gebäudekomponenten und Materialien aufgeführt. Abbildung X zeigt ein exemplarisches Beispiel der Außenarchitektur.

 

  • Eingesetzte Baustoffe
  • Punktfundamente aus Stahlbeton
  • Boden: FUTURA Energiespar Bodenplatten (Bodenplatten mit Wärmedämmung und Heizung, Erläuterung siehe Abbildung X und X)
  • Hallenbau: Holz-Binde-Konstruktion mit Sandwichelementen aus Alu und Holz
  • Dacheindeckung
  • Sandwichplatten mit vorgeschriebener Isolation
  • Innenausbau
  • Nassbereich (Duschen, Umkleide- und Saunabereich): Gasbeton
  • Übrige Bereiche: Trockenbau
  • Heizung (Raumerwärmung)
  • Fußbodenheizung in der o. g. Bodenplatte
  • Beleuchtung
  • Gesamte Beleuchtung erfolgt mit LED (Anschlussform GU X0, XX0 Volt)
  • Nassbereiche (Sauna und Dusche): LED Beleuchtungseinheiten mit Niedrigspannung (XX Volt GX)
  • Hallenaußenbeleuchtung: Bodeneinbauleuchten
  • Parkplätze: LED Leuchtmittel
  • Sonstige Ausstattung
  • Zwei Ladestationen für Elektrofahrzeuge zur kostenlosen Nutzung durch Kunden
  • Ladestationen für Kommunikationsmittel (z. B. Smartphone, Tablet etc.)

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Bezüglich des Grundstücks, welches in [Immobilien Businessplan Beispiel] Ort liegt, können folgende Fakten genannt werden:

  • Das Grundstück hat eine Größe von X.XXX qm (Übersicht siehe Anlage)
  • Laut Auskunft der Stadt [Immobilien Businessplan Beispiel] Ort ist das Grundstück frei von Altlasten
  • Auf dem Grundstück befindet sich ein entnahmefähiger Brunnen, dessen Wasser zur Bewässerung der Grünflächen genutzt werden kann (max. Entnahmemenge X0qbm/Tag).

1.2     Immobilien-Businessplan: Die langfristige Vermietung

Mit [Immobilien Businessplan Beispiel] DACHMARKE ist bereits ein langfristig interessierter Betreiber gesichert, der bereit ist, seinen Standort im Zuge einer Geschäftserweiterung in die neu gebaute Mehrzweckhalle zu verlegen. [Immobilien Businessplan Beispiel] DACHMARKE verfügt über eine über X0-jährige Branchenerfahrung und wird künftig zunehmend in Richtung Nachhaltigkeit verändert. Die geringe Entfernung von X km zum alten Standort stellt hierbei sicher, dass die Bestandskundschaft erhalten bleibt. Hierbei handelt es sich bereits um ca. X.X00 Mitglieder, Tendenz steigend.

Die vorliegenden Mietverträge erstrecken sich über einen Zeitraum von X0 Jahren. Bei den Betreibern handelt es sich neben der Marke [Immobilien Businessplan Beispiel] MARKENNAME um [Immobilien Businessplan Beispiel] FIRMA sowie um [Immobilien Businessplan Beispiel] VEREIN. Um im Sinne der Mieter auf eine der Bausumme entsprechend hohe Mietsicherheit verzichten zu können, wurde bereits ein alternatives Konzept entwickelt, welches dem Vermieter eine erhöhte Flexibilität im Falle einer Zahlungsunfähigkeit eines Mieters ermöglicht. Hierbei werden dem Vermieter durch einen notariell (noch abzuschließenden) Übereignungsvertrag sämtliche, sich aktuell im Eigentum der Mieter befindlichen Sport- und Fitnessgeräte, Solarien- und Saunaanlagen sowie Büro- und Einrichtungsgegenstände als Mietsicherheit übereignet. Der Übereignungsvertrag sieht zudem vor, dass sämtliche im Mietverlauf neu angeschafften Geräte automatisch in das Eigentum des Vermieters übergehen. Ein Nachweis dieser Anschaffungen erfolgt jeweils zum Geschäftsjahresende über das Anlagevermögen in der Jahresbilanz. Eine zusätzliche Vertragsklausel stellt zudem sicher, dass ein Verkauf einzelner Geräte nur durch Zustimmung des Vermieters erfolgen darf. Diese Vorgehensweise ermöglicht es dem Vermieter im Falle einer Zahlungsunfähigkeit des Betreibers, die Mehrzweckhalle innerhalb kürzester Zeit an einen neuen Betreiber vermieten zu können.

1.3      Leistungsspektrum

Das Leistungsspektrum erstreckt sich inklusive des Sport- und Fitnessangebotes über drei Ebenen:

  • Kundenvorteile durch die Baubeschaffenheit

Die konzeptionelle Ausarbeitung o. g. Baubeschaffenheit führt aus mehreren Gründen dazu, das die geplante Mehrzweckhalle selbst als Teil des Leistungsspektrums aufgeführt werden kann. Durch den Einbau einer Fußbodenheizung innerhalb der Umkleideräume, der WC-Anlagen, der Saunabereiche sowie der Büro- und Lagerraumbereiche wird garantiert, dass die Innentemperatur stets exakt an die Bedürfnisse der Kunden angepasst werden kann.

Hierdurch entsteht eine durchgängige Wohlfühlatmosphäre, die sich psychologisch positiv auf die Wahrnehmung des gesamten Leistungsspektrums und damit auf die Kundenbindung und –loyalität auswirkt. Abgerundet werden die bereits benannten, beheizten Flächen mit dem Einbau einer Fußbodenheizung im Eingangsbereich (X x X0 Meter). Dadurch wird eine durchgängige Trockenheit des Bodens ermöglicht und die Rutschgefahr, insbesondere im Winter, minimiert.

  • Kundenvorteile durch gesunde Ernährung

Der bereits genannte Wohlfühlfaktor wird durch das Angebot eines reichhaltigen, vegetarischen Ernährungsangebotes mit Thekenbetrieb ergänzt. Dieses Angebot wird durch Spezialisten auf Basis ernährungspsychologischer Erkenntnisse zusammengestellt und vertrieben.

  • Kundenvorteile durch ein breites Sport- und Fitnessangebot

Das künftig von [Immobilien Businessplan Beispiel] DACHMARKE angebotene Programm umfasst insgesamt fünf Bereiche, die jeweils unterschiedliche Bedürfnisebenen ansprechen:

  • ReVital: Ganzheitliches, ärztlich verordnetes Gruppen-Rehabilitationstraining.
  • Green-Sports: Das Green-Sports Programm ist Teil der neuen Markenpositionierung und beinhaltet die folgend aufgeführten Services:
  • Gesundheits- und Sporttherapie: Konzepte für ein hochqualitatives Training
  • Sporttherapie gegen Erkrankungen
  • Ganzheitliche Gesundheitskurse zur Primärprävention
  • Gesundheitsorientiertes Fitnesstraining für Betriebssport („Qualitrain“ geprüftes Studio)
  • Themenspezifische Seminare (z. B. Ernährung, Bewegung, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetis usw.)
  • Vereinssport
  • Personal Training
  • Vibrationstraining
  • Faszientraining
  • Schulsport
  • Lady Fitness: Spezieller Trainings- und Wellnessbereich für Frauen sowie separater Saunabereich
  • Mc-Joy: Klassisches Fitnesstraining inkl. Kurse, Sauna, Solarium und Funktionaltraining. Inkl. hochwertiger Grundbetreuung.
  • Leistungssport: Exklusiver Trainingsbereich für Fortgeschrittene. Aufnahme erfolgt nach bestandener Leistungs- und Technikprüfung.

1.4      Alleinstellungsmerkmale

Ein Alleinstellungsmerkmal, welches mit Blick auf das Gesamtkonzept besonders hervorsticht ist die Kombination aus umweltfreundlicher, auf autarker Energieversorgung basierender Gebäudetechnik sowie einem qualitativ hochwertigen Reha- und Sportangebot der Spitzenklasse. Durch diese Kombination werden innerhalb eines Geschäftsmodells zwei der aktuell wichtigsten gesellschaftlichen Trends bedient. Das Bedürfnis nach Gesundheit und sportlicher Betätigung sowie nach umweltschonender Ressourcennutzung in Zeiten der Energiewende. Der thematische Aufhänger „[Immobilien Businessplan Beispiel] MARKE“ hebt das vorliegende Konzept nachhaltig vom Wettbewerb ab. Der Aspekt der Nutzung erneuerbarer Energien eignet sich hierbei in besonderem Maße als der entscheidende Faktor für die Kundenentscheidung zum Vertragsabschluss.

1.5      Ziele

Ziel des Gesamtprojektes ist es, mit der geplanten Mehrzweckhalle ein Paradebeispiel dafür zu liefern, wie durch den Einsatz neuester Techniken und erneuerbarer Energieressourcen selbst energieintensive Angebote wie Reha, Gesundheit, Sport und Sauna auf verantwortungsvolle Art und Weise vermarktet werden können. Durch die o. g. Kombination aus neuester Gebäudetechnik sowie Ernährungs- und Sportangeboten entsteht ein einzigartiges Paket, welches unter dem Slogan „[Immobilien Businessplan Beispiel] MARKE“ dafür sorgen soll, potentiellen Neukunden die Entscheidung zum Vertragsabschluss zu erleichtern und die Loyalität der ca. X.X00 Bestandskunden zu steigern. Langfristiges Ziel muss es hierbei sein, eine gute Beziehung und eine professionelle Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Instanzen aufzubauen und zu erhalten. So wird es gelingen, um das Thema „[Immobilien Businessplan Beispiel] MARKE“ herum eine einzigartige und differenzierende Marketing- und Kommunikationsstrategie zu etablieren.

Neben der inhaltlich und visuell ansprechenden Gestaltung aller Kommunikationsmedien sowie des Internetauftritts, muss das Thema vor allem pressefreundlich kommuniziert werden. Eine PR-Strategie wird es ermöglichen, möglichst viel Aufmerksamkeit in der lokalen Presse zu erzeugen. Dies wird das Image positiv aufladen und dazu führen, dass sich Bestandskunden in ihrer Entscheidung bestätigt fühlen. Auf dieser Basis lassen sich vor allem durch authentische Weiterempfehlungen Neukunden generieren.

2.     Marktanalyse Immobilien Businessplan

2.1      Markttrends

Wie bereits erläutert, bedient das Projekt [Immobilien Businessplan Beispiel] DACHMARKE zwei der aktuell signifikantesten Trends auf dem deutschen Markt. Das Bedürfnis nach Gesundheit, Fitness und Sport sowie das Bedürfnis nach verantwortungsvoll gewonnener Energie und Klimaschutz.

In Bezug auf den seit Jahren anhaltenden Trend erhebt der Arbeitgeberverband deutscher Sport- und Gesundheits-Anlagen (DSSV) wichtige Statistiken, welche die Tragweite klar ersichtlich machen. So war Sport und Gesundheit im Jahr X0XX mit X,XX Mio. Mitgliedern die mitgliederstärkste Trainingsform mit weitem Abstand zur zweitplatzierten, dem Fußball (X,XX Mio.). Dies stellt seit X0XX einen Mitgliederzuwachs von nahezu X Mio. Mitgliedern dar und entsprach im Jahr X0XX einem Anteil von XX,X% an der deutschen Gesamtbevölkerung. Die vom DSSV gestellten Prognosen gehen von XX Mio. Mitgliedern bis zum Jahr X0X0 aus.

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Auch der Anstieg der Gesamtzahl der in Deutschland verfügbaren Einrichtungen setzt sich seit Jahren ungebremst fort. So wurden im Jahre X0XX insgesamt X.XXX Anlagen betrieben, was einem Wachstum von über XX% im Vergleich zum Jahre X0XX darstellt.

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Der Gesamtumsatz der Branche im Jahr X0XX betrug X,X0 Mrd. Euro. Die steigende Anzahl der Mitglieder beweist, dass es sich bei der Branche um ein Geschäftsumfeld handelt, welches auch langfristig einem sicheren Wachstums- und Umsatzpotential unterliegt. Durch die langjährige Erfahrung des künftigen Betreibers ist gewährleistet, dass [Immobilien Businessplan Beispiel] DACHMARKE durch sein qualitativ hochwertiges Angebot Nutznießer dieses Trends wird.

Auch vom zweiten Trend, dem unaufhaltbaren Wachstum der erneuerbaren Energien, kann [Immobilien Businessplan Beispiel] DACHMARKE profitieren. Der Einsatz erneuerbarer Energien in Deutschland betrug im Jahr X0XX bereits X0% der Gesamtenergieerzeugung. Im Vergleich zu XXX0 stellt diese eine kontinuierliche Steigerung (XX%) dar, die sich auch auf langfristige Sicht fortsetzen wird. Zwar sind Braun- und Steinkohle mit XX% nach wie vor die meistgenutzten Energiequellen, jedoch ist hier eine deutliche Abnahme im Verlauf der letzten XX Jahre zu erkennen. Die Kernenergie verzeichnet mit einer Abnahme von XX% auf lediglich XX% den größten Relevanzverlust aller Energieträger.

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In Zeiten des kontinuierlichen Anstiegs der Energieversorgungskosten durch konventionell gewonnene Energie (z. B. fossile Brennstoffe), kristallisieren sich zunehmend neuartige Lösungen hervor. Diese ermöglichen es sowohl Privatpersonen als auch Unternehmern, Energie bis hin zur völligen Abkapselung vom lokalen Strom- und Energienetz selbst zu erzeugen. Diese dezentrale Versorgungsstruktur erfährt seit Jahren einen zunehmenden Anstieg im privaten und gewerblichen Bereich.

Durch die Bedienung der beiden o. g. Trends besteht ein sehr hohes Potential, mit [Immobilien Businessplan Beispiel] FIRMENMARKE erfolgreich eine neuartige, differenzierende Marke in der Branche zu etablieren. Beide Märkte werden auch auf langfristige Sicht wachsen und im Fokus der Öffentlichkeit stehen.

2.2      Der Standort [Immobilien Businessplan Beispiel] ORT

Die Mittelstadt [Immobilien Businessplan Beispiel] Ort liegt ca. XX nordöstlich von [Immobilien Businessplan Beispiel] Ort. [Immobilien Businessplan Beispiel] Ort stellt mit rund XX.000 Einwohnern die drittgrößte Kommune im ostwestfälischen Kreis [Immobilien Businessplan Beispiel] Ort dar. Wirtschaftlich ist besonders der Mittelstand die tragende Größe bei der Schaffung von Arbeitsplätzen. Als „Weltstadt der Küchen“ sind es vor allem die vier Küchenhersteller [Immobilien Businessplan Beispiel] AUFZÄHLUNG, die als große Arbeitgeber agieren. Weitere X.000 Arbeitsplätze stellt zudem die Zulieferindustrie für Küchenhersteller bereit.

In Bezug auf Sport-, Reha- und Gesundheit lassen sich in [Immobilien Businessplan Beispiel] Ort zahlreiche Angebote auf einem überschaubaren Raum finden.

Dies lässt darauf schließen, dass auch hier ein erhöhter Bedarf an derartigen Angeboten besteht, der auch künftig weiter steigen wird. Die wichtigsten Angebote aus diesem Bereich, die gleichzeitig auch das Wettbewerbsumfeld von [Immobilien Businessplan Beispiel] DACHMARKE darstellen, werden im Abschnitt X.X analysiert.

Auch die Themen Umwelt und Klimaschutz, welche in der Kommunikation von [Immobilien Businessplan Beispiel] DACHMARKE eine entscheidende Bedeutung habe werden, wird in [Immobilien Businessplan Beispiel] Ort in besonderem Maße gelebt. Unter dem Motto „[Immobilien Businessplan Beispiel] Ort macht Klima“ werden zahlreiche Initiativen zusammengefasst, die den Klimaschutz fördern und [Immobilien Businessplan Beispiel] Ort zu einer klimafreundlichen Stadt wandeln sollen. Die Stadtverwaltung trägt ihren Teil durch die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude oder den Einsatz effizienter Leuchtmittel bei. Innerhalb des Klimabündnis [Immobilien Businessplan Beispiel] Ort bilden engagierte Bürgerinnen und Bürgern ein Netzwerk aus Vereinen, Verbände, Schulen, Unternehmen und zahlreichen weiteren Institutionen, die verstärkt Fokus auf den Klimaschutz legen. Eine weitere Maßnahme der Stadt [Immobilien Businessplan Beispiel] Ort stellt das Klimaschutz-Teilkonzept „Integrierte Wärmenutzung und Erschließung der verfügbaren Erneuerbaren Energien“ dar. Gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland und finanziell unterstützt durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit soll das Projekt einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ziel ist es, das Know-How und den Ideenreichtum sowohl von spezialisierten Akteuren als auch von der breiten Öffentlichkeit dazu zu nutzen, Potentiale zur COX-Einsparung und Maßnahmen zu erarbeiten. Unter anderem stehen hier auch lokale Unternehmen im Fokus.

Diese Maßnahmen zeigen, dass zukunftsweisende Projekte wie eine energieautarke Mehrzweckhalle zunehmend an Bedeutung gewinnen. Für [Immobilien Businessplan Beispiel] DACHMARKE stellt insbesondere die letztgenannte Maßnahme eine sehr gute Möglichkeit zur Kooperation mit Initiativen und der Stadt [Immobilien Businessplan Beispiel] Ort dar, welche öffentlichkeitswirksam kommuniziert werden kann. Es ist davon auszugehen, dass das Immobilienprojekt in [Immobilien Businessplan Beispiel] Ort eine breite Zustimmung erfahren wird.

2.3      Wettbewerbsanalyse

Da es sich bei dem Bau der Mehrzweckhalle um ein Immobilienprojekt handelt, welches als Reha- und Sportzentrum dienen soll, werden weitere lokale Reha-, Sportangebote als Wettbewerbsumfeld betrachtet. Dies soll zum Ziel haben, Differenzierungsfaktoren für [Immobilien Businessplan Beispiel] DACHMARKE zu identifizieren und damit zur langfristigen Sicherstellung der Mieteinnahmen für [Immobilien Businessplan Beispiel] INVESTORNAME  beizutragen. Wichtiger Aspekt stellt hierbei die Art und Weise dar, wie stark bei der Außenkommunikation der Wettbewerber Immobilie und Einrichtung als Kundennutzen hervorgehoben werden.

Die Region rund um [Immobilien Businessplan Beispiel] Ort bietet ein mit Blick auf die Einwohnerzahl breites Feld an Angeboten. Wie bereits erwähnt hebt sich [Immobilien Businessplan Beispiel] DACHMARKE bereits durch das Kernthema von diesem Wettbewerbsumfeld ab. Jedoch handelt es sich auch bei den Betreibern der konkurrierenden Fitness-, Reha- und Sportanbietern um Profis, die ihre Leistungen gekonnt zu vermarkten wissen. Daher ist es nötig, die lokal am stärksten präsenten Wettbewerber kontinuierlich zu beobachten um ggf. schnell auf neue Trends reagieren zu können. Bei diesen Wettbewerbern handelt es sich um die [Immobilien Businessplan Beispiel] AUFZÄHLUNG WETTBEWERBER.

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Die [Immobilien Businessplan Beispiel] WETTBEWERBER bietet einen Kursplan, der u. a. Zumba, Pilates oder Zirkeltraining enthält. Darüber hinaus ist es möglich, individuelle Trainingsangebote in Anspruch zu nehmen oder die eigene Gesundheit durch ein Präventions- und Rehabilitationstraining zu fördern. Dies wird für Einzelpersonen, Mannschaften oder im Zuge von Firmenfitness angeboten. Neben einem gratis Probetraining, welches Branchenüblich ist, bietet [Immobilien Businessplan Beispiel] WETTBEWERBER eine Kinderbetreuung an. Die Internetpräsenz ist gut gestaltet und vermittelt einen visuell ansprechenden Eindruck des Trainingsumfelds. Auch die Immobilie selbst wird durch mehrere Fotogalerien sowohl bei Tag als auch bei Nacht sehr stark in den Vordergrund gerückt. In Bezug auf Angebot und Außendarstellung der Immobile wird die [Immobilien Businessplan Beispiel] WETTBEWERBER als erster Wettbewerber betrachtet.

  • Tabelle entfert
  • [Immobilien Businessplan Beispiel] WETTBEWERBER legt seinen Fokus primär auf ein breites Kursangebot. Hier werden für einen Mitgliedsbeitrag ab X,X0 € pro Woche Kurse wie Aquafitness, Bodypump oder Zumba angeboten. Weitere Zusatzservices werden nicht angeboten.

Die Internetpräsenz wirkt aufgrund der eindeutigen Spezialisierung sehr aufgeräumt und übersichtlich. Die Immobilie spielt in der Außendarstellung keine Rolle.

  • [Immobilien Businessplan Beispiel] WETTBEWERBER

[Immobilien Businessplan Beispiel] WETTBEWERBER hebt sich vor allem durch seine Abo-Angebote vom restlichen Wettbewerberumfeld ab. So ist es bereits für XX,X0 € pro Monat im Standard XX-Monats-Abo möglich, das Fitnesstraining sowie die Sauna in Anspruch zu nehmen. Für monatlich XX,XX € wird dies um die Teilnahmemöglichkeit an allen Kursen und die Nutzung des Solariums für XX Minuten täglich erweitert. Eine Nutzung des Solariums für X0 Minuten entspricht XX,XX €. Der Internetauftritt von [Immobilien Businessplan Beispiel] WETTBEWERBER wirkt nicht sonderlich modern oder visuell ansprechend. Auch ein Eindruck der Einrichtung wird nur durch eine kleine Fotogalerie ermöglicht. Für [Immobilien Businessplan Beispiel] DACHMARKE stellt dies eine weitere Möglichkeit zur Differenzierung dar.

  • [Immobilien Businessplan Beispiel] WETTBEWERBER

[Immobilien Businessplan Beispiel] WETTBEWERBER bietet mit Fitness, Rehasport, Wellness, Firmenfitness und Vereinssport ein gutes Programm an wie auch [Immobilien Businessplan Beispiel] WETTBEWERBER. Das Preismodell sieht einen Basis-Mitgliedsbeitrag von X,X0 € pro Woche vor. Auf wünsch können ab wöchentlich X,X0 € diverse Zusatzmodule hinzugebucht werden. Die Trainingsbetreuung rechnet [Immobilien Businessplan Beispiel] WETTBEWERBER mit pauschal XX,00 € jährlich separat ab. Es wird versucht dies gleichzeitig als Differenzierungsmerkmal zu kommunizieren, da so, im Gegensatz zum Wettbewerb, eine unbegrenzte Betreuung vertraglich garantiert sei. Der Internetauftritt wirkt veraltet und wenig ansprechend. Zum aktuellen Zeitpunkt scheint ein separater Bereich vorbereitet zu werden, der durch Fotos einen visuellen Eindruck der Einrichtung geben soll. Die Immobilie selbst wird nicht hervorgehoben.

Zusammenfassend kann davon ausgegangen werden, dass innerhalb des Wettbewerbsumfelds gute Differenzierungsmerkmale gegeben sind. Ein hervorzuhebendes Differenzierungsmerkmal, welches [Immobilien Businessplan Beispiel] DACHMARKE auszeichnet, stellt die Immobilie dar. Bis auf die [Immobilien Businessplan Beispiel] WETTBEWERBER legt keiner der Wettbewerber in besonderem Maße Wert darauf, die Immobilie als Kundennutzen zu kommunizieren. In Bezug auf die Umweltthematik bietet sich für [Immobilien Businessplan Beispiel] DACHMARKE gar ein Themenumfeld, welches als Alleinstellungsmerkmal exklusiv besetzt werden kann.

3.     Marketingplan Immobilien Businessplan

3.1      Preispolitik

Geplant ist ein monatlicher Mietpreis von XX.000,00€, aus welchem sich über die X0-jährige Mietdauer Gesamtmieteinnahmen von X.XX0.000,00€ ergeben. Da es sich bei der Mehrzweckhalle um einen hochmodernen Low-Energy Bau handelt, wurde bewusst ein angemessener Mietpreis angesetzt. Dies untermauert die Wertigkeit und Einzigartigkeit des Gebäudes am Standort [Immobilien Businessplan Beispiel] ORT. Durch die gute Lage, die hochmoderne Ausstattung sowie einem optimalen Marktumfeld lässt sich dies jederzeit begründen.

3.2      Kommunikationspolitik

In Bezug auf die zu errichtende Mehrzweckhalle wird es aus kommunikationsstrategischer Sicht vor allem Ziel sein, zunächst eine breite Medienaufmerksamkeit sicherzustellen. Durch gezielte PR-Maßnahmen muss der Bau, die anschließende Inbetriebnahme sowie die Einführungsphase durch ein positives Medienecho begleitet werden, um den gesellschaftlichen Wert der Mehrzweckhalle hervorzuheben und dadurch auch das Interesse potentieller Kunden des Reha- und Sportzentrums zu wecken. Positive Berichte in der lokalen Presse werden auch dazu beitragen, dass Bestandskunden den Standortwechsel positiv wahrnehmen und unterstützen. Dies wird zu einer steigenden Kundenloyalität führen.

Um den Umsatz von [Immobilien Businessplan Beispiel] DACHMARKE nachhaltig zu steigern und damit auch die regelmäßige Mietzahlung sicherzustellen wird es nötig sein, die Vorteile des autarken Gebäudes und den damit einhergehenden, umweltfreundlich erzeugten Wohlfühlfaktor klar über alle Kommunikationskanäle hinweg zu kommunizieren. Hierbei steht stets das aus drei Komponenten bestehende Vorteilsprogramm für die Kunden im Fokus. Umweltfreundliche Wohlfühlatmosphäre, sowie die beiden gesundheitsfördernden Elemente Sport und hochwertige Ernährung. Kommuniziert werden diese Botschaften zunächst über Printmedien wie Broschüre oder Printwerbung. Neben der Botschaft enthalten diese Werbemaßnahmen teilweise auch weitere Informationen wie z. B. gesundheitsspezifische Themen, transparente Informationen zur Vertragslaufzeit, wichtige Kontaktdaten sowie Telefonnummern. Zeitgleich erfolgt die Veröffentlichung eines professionell und ansprechend gestalteten Internetauftritts, welcher es den Kunden ermöglichen soll, sich einfach und schnell von den Vorteilen des Gesamtpakets überzeugen zu können.

Der Dynamik der Branche wird zudem durch kontinuierliche Maßnahmen in sozialen Medien wie Facebook, Blogs oder E-Mail Newsletter Rechnung getragen. Diese Medien eignen sich in besonderem Maße zur Themensetzung in den Bereichen Umwelt und Gesundheit.

So können spezifische Themen in den direkten Zusammenhang mit den Angeboten von [Immobilien Businessplan Beispiel] DACHMARKE gesetzt und Kunden nachhaltig überzeugt werden.

Sämtliche Kommunikationsmaßnahmen müssen kontinuierlich auf ihren Erfolg hin überprüft werden. Die Erfolgsmessung sorgt dafür, dass das Kommunikationsbudget stets an der richtigen Stelle eingesetzt wird.

3.3      Zielgruppen für das Marketing

Je nach Projektphase kommen unterschiedliche Zielgruppen für das Marketing in Frage. Während der Bauphase ist es nötig, die lokale Presse und fachspezifische Journalisten frühzeitig einzubinden. Dies umfasst neben Fachmagazinen auch Internetblogs, welche sich mit dem Thema erneuerbare Energien auseinandersetzen. Die lokale Presse wird vor allem einbezogen, um innerhalb der Bevölkerung und Wirtschaft eine breite Zustimmung zu erhalten und gleichzeitig potentielle Neukunden für das Projekt zu begeistern. Fachspezifische Medien sollen als Plattform dienen, die Mehrzweckhalle branchenintern als Vorzeigeprojekt zu etablieren. Ebenfalls bereits während der Bauphase müssen die Bestandskunden in die Kommunikation involviert werden. Dies hat zum Ziel, bereits im Vorfeld ein hohes Maß an Begeisterung zu erzeugen und das neue Reha- und Sportzentrum positiv aufzuladen. Der bereits genannte Wohlfühlfaktor muss schon vor der Eröffnung spürbar sein.

Die o. g. Zielgruppen müssen auch nach der Eröffnung regelmäßig mit dem Thema autarke Energieerzeugung konfrontiert werden. Dies erfolgt z. B. durch die kontinuierliche Erfassung und Kommunikation von Statistiken, die den ökologischen und wirtschaftlichen Wert des Energiekonzeptes hervorheben.

4.    SWOT-Analyse

In der nachfolgenden, tabellarischen SWOT-Analyse werden die Stärken, Schwächen, Chancen und Bedrohungen in übersichtlicher Form aufgezeigt.

Strengths:Weaknesses:
§  Der Investor [Immobilien Businessplan Beispiel] INVESTORNAME verfügt über eine ausgezeichnete Bonität

§  Sämtliche beteiligten Parteien zeichnen sich durch langjährige Erfahrung aus

§  Betreiber ist bereits lokal bekannt und bringt ca. X.X00 Mitglieder mit

§  Kombination aus Sport, Gesundheit und nachhaltigem Gebäudekonzept setzt auf gesellschaftlichen Trends auf

§  Durch autarkes Energiekonzept geringe Energiekosten

§  Der Bau der hochmodernen Mehrzweckhalle ist eine Herausforderung

§  Die Stimmung zwischen den beteiligten Parteien muss stets auf einem guten Niveau sein, damit das Gesamtkonzept aufgeht

§  Mitgliedsbeiträge werden geringfügig erhöht

Opportunities:Threats:
§  Bedienen von zwei der aktuellsten gesellschaftlichen Trends. Daraus ergibt sich eine steigende Nachfrage

§  Klare Differenzierung von lokalen Wettbewerbern durch einzigartige Kombination

§  Hohe Medienaufmerksamkeit durch gute PR-Strategie garantiert

§  Zukunftsfähiges Konzept und sehr gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten

§  Steigende Energiekosten haben nur geringe Auswirkungen

§  Möglichkeiten alternativer Nutzungsmöglichkeiten der Mehrzweckhalle

 

§  Energie-Technik bedarf stetiger Kontrolle

§  Langfristige Bindung von Kunden

5.     Über die Projektbeteiligten

5.1      Der Investor „[Immobilien Businessplan Beispiel] INVESTORNAME “

[Immobilien Businessplan Beispiel] INVESTORNAME verfügt lokal sowohl als Unternehmerpersönlichkeit auch als Privatmann über einen sehr guten Ruf und eine exzellente Bonität. In seiner zweiten Selbständigkeit vermietet [Immobilien Businessplan Beispiel] INVESTORNAME als Investor zahlreiche Grundstücke als Firmenstandorte, u. a. eine Tankstelle sowie eine Kfz-Werkstatt. Durch die langjährig Erfahrung als Vermieter und Investor entwickelte [Immobilien Businessplan Beispiel] INVESTORNAME das nötige Gespür für finanziell lukrative Immobilienprojekte.

5.2      Der Betreiber „[Immobilien Businessplan Beispiel] DACHMARKE “

Die Verantwortlichen verfügen durch seine langjährige Erfahrung und zahlreichen Ausbildungen sowohl ein breites Wissen im Bereich Sport, Reha und Fitness als auch eine Affinität in Bezug auf wirtschaftliche und unternehmerische Themen. Auf eine Ausbildung zum Industriekaufmann folgten weitere Ausbildungen zum Heilpraktiker, Rehabilitationstrainer und Diplomtrainer  mit A-Lizenz. Dieses Profil wird abgerundet durch die Kenntnis sportmedizinischer und sportpsychologischer Grundlagen. Innerhalb von X0-jähriger Erfahrung in der Studio- und Trainingsleitung wurde weiteres Know-How aneignet. Dieses Gesamtprofil befähigt das Team in hohem Maße dazu, [Immobilien Businessplan Beispiel] DACHMARKE  erfolgreich zu etablieren und weiterzuentwickeln.

5.3      Der Projektplaner „[Immobilien Businessplan Beispiel] PARTNER “

[Immobilien Businessplan Beispiel] PARTNER hat sich mit seinem Unternehmen primär auf erneuerbar Energien, umweltfreundliche Heiztechnologie und Kostenoptimierungen beim Energieverbrau spezialisiert. Mit der Vision „Leben in Einklang mit Technik und Natur“ plant und gestaltet [Immobilien Businessplan Beispiel] PARTNER Projekte unter Verwendung von neuester und modernster Technik. Zudem berät er seine Kunden bezüglich ihrer Optionen bei der Energiebeschaffung. [Immobilien Businessplan Beispiel] PARTNER verfügt über eine X0-jährige Erfahrung auf seinem Spezialgebiet und hat die komplette Planung und Koordination des Energiekonzepts sowie die bauleitende Kontrolle in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro übernommen.

6.     Bauplanung

6.1      Bau- und Grundstückskosten

Die Bau- und Grundstückskosten werden wie folgt veranschlagt:

PosArt KostenfaktorenGeplante Kosten in €
XBaustelleneinrichtungX.000,00
XErschließungs- und AnschlusskostenXX.000,00
XErdarbeiten/EntwässerungX.000,00
XFertighalleXXX.000,00
XFUTURA BodenplatteXX0.000,00
 
XEnergiekonzeptXX0.000,00
XSanitärarbeitenXX.000,00
XElektroarbeitenX0.000,00
XPhotovoltaikanlageXX.000,00
X0Einbau einer Sprechanlage, Telefonleitung, KabelanschlussX.000,00
XXAußenbeleuchtungX.000,00
XXRWA AnlageX.000,00
XXWC-KabinenX.000,00
XXInnenausbau gesamtXXX.000,00
XXPflasterflächenX0.000,00
XXAußenanlageX0.000,00
XXZaunanlageX.000,00
 
XXGrundstückskosten ErwerbX00.000,00
XXBaunebenkosten (Architekt, Ingenieur, Gutachten, Genehmigung)X0.000,00
X0Unvorhergesehenes, SonstigesXX.000,00
Gesamte BaukostenX.XXX.000,00

6.2      Bauzeit

Folgende Meilensteine wurden für den Projektverlauf definiert:

  • Kaufvertrag zum Grundstück bis X0.0X.X0XX
  • Weitere Bauplanungen und Eingang der Baugenehmigung bis spätestens XX.0X.X0XX
  • Baubeginn ab XX.0X.X0XX
  • Eröffnung zum 0X.XX.X0XX

7.     Kapital/Finanzplan

Wie Bereits erwähnt verfügt [Immobilien Businessplan Beispiel] INVESTORNAME als Investor über eine exzellente Bonität. Für den Bau der Mehrzweckhalle sowie den vorherigen Erwerb des Grundstücks wird Fremdkapital in Höhe von insgesamt X.XXX.000,00 € benötigt.  Dieser Betrag wird ausreichen um ein Gebäude zu errichten, welches mit lediglich X.XXX,XX€ vergleichsweise geringe laufende Kosten verursacht. Aufgrund des bereits vorliegenden Mietvertrags über X0 Jahre und einer Monatsmiete von XX.000,00 €, wird mit sicheren Einnahmen in Höhe von insgesamt X.XX0.000,00 € gerechnet.

7.1      Zusätzliche Einnahmequellen

Zusätzliche Einnahmequellen ergeben sich durch eine Beteiligung des Betreibers an der Investition in das Energiekonzept zur Erreichung der möglichen Autarkie. Dadurch entstehen monatlich folgende Zusatzeinnahmen:

  • Die erzeugte Wärme-Energie wird zu einem Preis von monatlich X.000,00 € kostengünstig an den Betreiber verkauft.
  • Der erzeugte Strom wird zu einem Preis von monatlich XX0,00 € kostengünstig an den Betreiber verkauft.
  • Die Überproduktion des Stroms wird für monatlich X00,00 €an den Grundversorger verkauft.

Insgesamt kann der Vermieter somit mit Zusatzeinnahmen von X.XX0,00 € rechnen. In Kombination mit der Monatsmiete von XX.000,00 € ergeben sich Gesamteinnahmen von monatlich XX.XX0,00 €. Auf X0 Jahre gesehen entspricht dies X.X0X.000,00 €.

7.2      Zusätzliche Sicherheiten

Neben den Mieteinahmen und dem Gebäude selbst, verfügt [Immobilien Businessplan Beispiel] INVESTORNAME  über zwei weitere Grundstücke, die als zusätzliche Sicherheit dienen können:

  • Ein Tankstellengrundstück an der BXX in XXXXX [Immobilien Businessplan Beispiel] ORT: Das Grundstück dient als Standort für eine ARAL Tankstelle und wird von [Immobilien Businessplan Beispiel] INVESTORNAME zur Miete an den Betreiber überlassen. Der Mietvertrag ist hierbei unbefristet und verlängert sich nach Ablauf eines Kalenderjahres um X weitere Jahre insofern keiner der beiden Vertragsparteien kündigt. Das Grundstück generiert pro Jahr Mieteinnahmen von XX.XXX,XX €, was nach Abzug von jährlichen Kosten in Höhe von X.0XX,XX€ einem Rohertrag vor Steuern von XX.XXX,X0 € entspricht. Eine exakte Aufstellung der Kosten und Mieteinnahmen finden sich in der Anlage.
  • Grundstück in XXXXX Rinteln: Das Grundstück dient als Standort für eine Kfz-Werkstadt und wird ebenfalls von [Immobilien Businessplan Beispiel] INVESTORNAME Von den jährlichen Mieteinnahmen in Höhe von X0.XX0,0X € verbleibt nach Abzug der jährlichen Kosten (X.XXX,XX €) ein Rohertrag vor Steuern in Höhe von XX.XXX,X0€.

 

8.      Anlagenverzeichnis Immobilien Businessplan

Folgende Anlagen liegen diesem Geschäftsplan bei:

 

  • Exposé
  • Lebenslauf [Immobilien Businessplan Beispiel] INVESTORNAME
  • Vorschläge Versicherungspaket Die Continentale
  • Energiekonzept Mehrzweckhalle
  • Technischer Vorschlag zum Energiekonzept
  • Aufstellung Baukosten gesamt
  • Aufstellung der monatlich festen Kostenbelastung
  • Konzept für die Vermietung der Mehrzweckhalle
  • Sicherheit X: Tankstellengrundstück in [Immobilien Businessplan Beispiel] ORT
  • Sicherheit X: Grundstück Kfz-Werkstatt
  • Gewerbemietvertrag „[Immobilien Businessplan Beispiel] FIRMA“
  • Gewerbemietvertrag „[Immobilien Businessplan Beispiel] FIRMA“
  • Gewerbemietvertrag „[Immobilien Businessplan Beispiel] FIRMA“
  • Angebotsumfang „[Immobilien Businessplan Beispiel] MARKE“

 

[1] Nähere Informationen: [Businessplan Beispiel] WEBSEITE

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